| Catégorie |
Enceinte
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| Prix |
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| Prix d'achat |
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| État |
nouveau |
| Fonction |
parfaitement |
| Optique |
comme nouveau |
| Accessoires |
complet avec emballage original |
| Age |
---- |
| Garantie |
24 mois |
| Couleur |
---- |
| Durée de validité |
05.05.2008 - 03.08.2008 |
| Emplacement |
12355 Berlin |
| Mode d'expedition |
Expédition d'étranger,
L'acheteur paye des frais d'expédition |
| Mode d'paiement |
Paiement comptant, Transfert |
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Tannoy Autograph mini
Das haben die Designer geschickt gelöst: Die Schallwand des kleinen Gehäuses (wir reden hier von gerade mal 3, 5 Liter Nettovolumen) ist so raffiniert furniert, dass sie aussieht wie der große Monitor aus der Stereo-Gründerzeit – eine perfekte Nachbildung im Maßstab 1:4. Links und rechts der Schallwand, dort, wo sich bei der Autograph einst die Bassreflexöffnungen über die ganze Höhe zogen, sitzen hier adrette Applikationen – reine Zierde ohne Funktion: Das Bassreflexrohr mündet auf der Rückseite. Auch auf den Schlüssel zum Arretieren der Abdeckung (siehe Tannoy Turnberry, 2/06) verzichtete man. Wahrscheinlich war er für die zierliche Mini schlicht zu groß. Möglich wurde diese Miniaturisierung durch die Entwicklung eines neuen Dual-Concentric-Treibers. Mit nur 11 Zentimeter Membrandurchmesser ist er der kleinste Koax der Schotten. In dessen Mitte sitzt – nach guter Tannoy-Sitte – ein Hochtonhorn. Nun macht es vom Wirkungsgrad her überhaupt keinen Sinn, ein Horn mit einem 11er zu verheiraten; der Konus ist wenigstens10 bis 15 Dezibel leiser. Aber die Dual-Concentric-Idee ist ja auch nicht von Schalldruck getrieben: Der Hochtöner des Koax muss ein stark richtendes Chassis sein, damit das Hochtonsignal nicht von der stark schwingenden Bassmembran moduliert wird. Deshalb verwenden die Briten hier ein Horn; der hohe Wirkungsgrad ist da wohl eher zweitrangig.
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Tel. 030-22196702 |
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